SAP EWM: Grundlagen, Prozesse und Transaktionen

Praxisleitfaden zu SAP EWM: Handling Unit, Lageraufgabe, Lagerauftrag, Wave, Kommissionierung, Transporteinheit, Etikettendruck mit Zebra und die wichtigsten Transaktionen.

Dr. Viktor Walter-Tscharf16 MIN. LESEZEIT
SAP EWM: Grundlagen, Prozesse und Transaktionen

Dieser Artikel arbeitet SAP EWM in der Reihenfolge auf, in der die Objekte im Lager aufeinander aufbauen: Lagertypologie, Handling Unit, Lageraufgabe, Lagerauftrag, Produktstamm, Wave, Lagerplatzsortierung, Transporteinheit. Darauf folgen die operativen Prozessketten mit den zugehörigen Transaktionen, die Konfiguration von Etiketten und Formularen sowie das Vorgehen bei der Fehleranalyse.

1. Grundlagen

1.1 Lagertypologie

Die Lagertypologie beschreibt den strukturellen Aufbau eines Lagers und bestimmt, welche Prozesse EWM darauf abbilden kann. Relevante Unterscheidungen:

  • Lagerart: Blocklager, Regallager, Hochregallager, Kommissionierlager, automatisiertes Lager
  • Lagerstruktur in EWM: Lagernummer, Lagertyp, Lagerbereich, Aktivitätsbereich, Lagerplatz
  • Zulassung: welche Handling Units und Verpackungsmaterialien je Lagertyp erlaubt sind
  • Funktionale Rollen: Wareneingangszone, Einlagerbereich, Kommissionierbereich, Warenausgangszone

Die Typologie entscheidet über Ein- und Auslagerungsstrategien, über die Lagerplatzsortierung und über die Frage, ob HU-Verwaltung notwendig ist. Jede Fehlkonfiguration auf dieser Ebene wirkt sich auf alle folgenden Prozesse aus.

1.2 Handling Unit

Handling Units im Lager: Karton, Palette und Container

Die Handling Unit ist die bewegliche Einheit im Lager:

Packmittel + Material + HU-Nummer = Handling Unit

Packmittel plus Material plus HU-Nummer als SSCC ergibt die Handling Unit

Eigenschaften der HU-Nummer:

  • 20 Zeichen, bei kürzeren Werten füllt SAP vorn mit Nullen
  • als Barcode druckbar, in der Praxis meist SSCC
  • eindeutig über den gesamten Lebenszyklus der Einheit

Das Verpackungsmaterial (Karton, Palette, Container) trägt Größe, Gewicht und Traglast und steuert damit, in welchem Lagertyp die HU zulässig ist. HUs lassen sich verschachteln, eine Palette kann Unter-HUs enthalten.

Nutzen: geringerer administrativer Aufwand, weil eine Nummer statt vieler Einzelpositionen bewegt wird, und durchgängige Verfolgbarkeit der Ware.

1.3 Lageraufgabe und Lagerauftrag

Die Lageraufgabe ist die kleinste Veränderung im Lager. Jede Änderung des Bestands oder des Lagerplatzes läuft über eine Lageraufgabe: Wareneingangsbuchung, Warenausgangsbuchung, Umbuchung, Bewegung einer HU von Platz A nach Platz B.

Entstehung und Ablauf von Lageraufgaben zwischen EWM, Benutzer und Maschine

Typen:

  • HU-basiert: eine komplette HU inklusive Inhalt bewegen, Split und Merge möglich
  • Produkt-basiert: Bestand einer Produktmenge ändern oder bewegen

Auslösung entweder automatisch durch einen Prozess oder manuell:

  • /SCWM/ADPROD produktbezogene Lageraufgabe anlegen
  • /SCWM/ADHU HU-bezogene Lageraufgabe anlegen

Ad-hoc-Bewegungen über /SCWM/ADPROD und /SCWM/ADHU mit ihren Einsatzfällen

Der Lagerauftrag bündelt Lageraufgaben:

Lagerauftrag = Lageraufgabe + Lageraufgabe + ...

Bestellung löst über die Auslagerungsstrategie Lageraufgaben aus, die zum Lagerauftrag gebündelt werden

Grund für die Bündelung ist die Optimierung der Laufwege. Einzelne Kommissionierung pro Artikel erzeugt keine Optimierung.

Grund für Lageraufträge: Bündelung der Lageraufgaben reduziert die Schritte pro Auftrag

EWM prüft Gewicht, Volumen und Regulierungen und teilt die Aufgaben so auf, dass ein Mitarbeiter das Arbeitspaket tatsächlich ausführen kann. Aus sechs Lageraufgaben werden dann zum Beispiel zwei Lageraufträge. Weniger Wege bedeuten weniger Zeit und niedrigere Kosten pro Position.

Aufteilung von sechs Lageraufgaben in zwei Lageraufträge nach Gewicht und Volumen

Bestätigung erfolgt über /SCWM/TO_CONF, Anzeige über /SCWM/TO_DISP.

1.4 Stammdaten: Produktstamm und Lagerprodukt

EWM verwaltet nur Produkte, die es kennt. Die Verteilung erfolgt aus dem ERP:

Technologische Basis Verteilung
EWM als Standalone auf SCM-Plattform CIF (Core Interface)
EWM auf SAP S/4HANA IDoc

Produktverteilung nach EWM über CIF bei Standalone und über IDoc bei S/4HANA

Zwei Ebenen sind zu unterscheiden:

  • /SAPAPO/MAT1 Produktstamm: legt das Produkt an und macht es in EWM sichtbar. Enthält Beschreibung, Abmessungen, Mengeneinheiten.

Produktstammdaten in /SAPAPO/MAT1 mit Beschreibung, Abmessungen und Menge

  • /SCWM/MAT1 Lagerprodukt: steuert das Produkt im Lager. Enthält lagerspezifische Attribute und ist Voraussetzung für korrekte Ein- und Auslagerungsaufgaben.

Lagerprodukt in /SCWM/MAT1 mit lagerspezifischen Attributen

Fehlt das Lagerprodukt, existiert das Material im System, lässt sich aber nicht sinnvoll einlagern. Das ist eine der häufigsten Ursachen für abgebrochene Wareneingangsprozesse.

1.5 Wave

Eine Wave bündelt Lieferpositionen aus Warenausgängen und gibt sie gesammelt zur Kommissionierung frei. Damit lassen sich mehrere Kommissionier-Lageraufgaben mit einem Schritt starten.

Wave mit Grundinformationen und Wellenpositionen

Steuerungsgrößen einer Wave:

  • Wellenart und Steuerungsmethode
  • Freigabezeitpunkt und Fertigstellungszeitpunkt
  • zugeordnete Wellenpositionen aus den Lieferpositionen

Die Bündelung erfolgt über vordefinierte Vorlagen. Operativ ist eine Wave eine Arbeitsfreigabe: Die Freigabe läuft zeitgesteuert, etwa um 8 Uhr, sodass die Schicht direkt mit fertigen Arbeitspaketen beginnt. Pflege über /SCWM/WAVE.

Zeitgesteuerte Wave-Freigabe von EWM an das Lager

1.6 Lagerplatz-Sortierung und Kommissionierung

Die Lagerplatzsortierung legt die Reihenfolge fest, in der Lagerplätze abgearbeitet werden. Sie gilt für Einlagerung, physische Bestandsaufnahme und Kommissionierung. Gepflegt wird sie über Customizing oder Excel-Upload.

Lagerplatzsortierung wirkt auf Einlagerung, Bestandsaufnahme und Kommissionierung

Ablauf der Kommissionierung:

  1. Lageranforderung erreicht EWM
  2. Lageraufgabe wird erzeugt
  3. Lagerauftrag wird gebildet und Aufgaben werden abgeleitet
  4. Entnahme durch den Mitarbeiter
  5. Quittierung der Lageraufgabe

EWM bestimmt dabei den Auslagerungsweg und bildet Arbeitspakete je Lagerarbeiter.

1.7 Transporteinheit

Die Transporteinheit ist die kleinste verladefähige Einheit. Das TU-Objekt besteht aus:

  • Kopfdaten: Fahrzeug, Kennzeichen, Spediteur
  • zugeordnete ausgehende Lieferaufträge mit der Liste aller zu verladenden HUs

Aufbau des TU-Objekts aus Kopfdaten und zugeordneten Elementen

Praxis: Steht der LKW an der Rampe, wird die Ware verladen und direkt auf das TU-Objekt gebucht. Der Verladestand ist damit live im System sichtbar und wird an das ERP zurückgemeldet. Bearbeitung über /SCWM/TU.

Verladung der Handling Units aus der Warenausgangszone auf die Transporteinheit

1.8 ROD/AFS-Prinzip

Das Prinzip verhindert Überverkäufe. Unterschieden werden zwei Zustände:

  • ROD (Received on Dock): Ware ist am Wareneingang angekommen und gebucht
  • AFS (Available for Sale): Ware steht am Lagerplatz und ist verkaufsfähig

Der Ablauf: Bei Anlieferung erhöht sich ROD. Erst nach der Einlagerung auf den festen Lagerplatz erhöht sich AFS und der Artikel ist verkaufbar. Solange die Ware nicht eingelagert ist, bleibt sie für den Verkauf gesperrt.

2. Umsetzung in der Praxis

2.1 Prozessketten mit Transaktionen

Anlieferung und Wareneingang

  1. MM01 Material anlegen
  2. /SCWM/MAT1 Lagerprodukt pflegen
  3. BP Business Partner prüfen (Lieferant)
  4. ME21N Bestellung anlegen
  5. VL31N Anlieferung anlegen
  6. /SCWM/PRDI Eingangslieferung pflegen, Wareneingang buchen, Lageraufgaben erzeugen
  7. /SCWM/MON prüfen, ob alle Belege abgearbeitet sind

Schritt 1: MM01 Einstieg mit Material, Branche und Materialart.

MM01 Material anlegen, Einstiegsbild mit Branche und Materialart

Anschließend Grunddaten pflegen: Bezeichnung, Basismengeneinheit, Bruttogewicht, Nettogewicht und Volumen. Die Abmessungen entscheiden später über die zulässige Handling Unit und den Lagertyp.

MM01 Grunddaten 1 mit Bezeichnung, Basismengeneinheit und Abmessungen

Schritt 2: /SCWM/MAT1 mit Produktnummer, Lagernummer und Verfügungsberechtigtem aufrufen und das Lagerprodukt anlegen.

Lagerprodukt anzeigen, ändern, anlegen mit Lagernummer 1710 und Verfügungsberechtigtem

In der Lagerproduktpflege werden Warengruppe, Maße und Gewichte, Stellplatzfaktor und Haltbarkeit gepflegt. Diese Daten steuern Ein- und Auslagerung.

Lagerproduktpflege mit Registern Eigenschaften, Packdaten und Lagerung

Schritt 3: BP prüfen, ob der Lieferant als Geschäftspartner mit den benötigten Rollen existiert.

Geschäftspartner bearbeiten, Suche nach Nummer mit Trefferliste

Schritt 4: ME21N Normalbestellung mit Lieferant, Einkaufsorganisation, Einkäufergruppe und Buchungskreis anlegen, Position mit Material und Menge erfassen.

Bestellung anlegen in ME21N mit OrgDaten und Positionsübersicht

Schritt 5: VL31N Anlieferung zur Bestellung erzeugen, Liefertermin und optional Transportmittel setzen.

Anlieferung anlegen in VL31N mit Lieferant und Liefertermin

Schritt 6: /SCWM/PRDI Anlieferung pflegen, Entladen und Wareneingang buchen. Register Positionen, Status, HU und Transporteinheit zeigen den Belegzustand.

Anlieferung pflegen in /SCWM/PRDI mit Entladen und Wareneingang

Schritt 7: /SCWM/MON prüfen, ob Anlieferung, Lagerauftrag, Lageraufgabe und Handling Unit abgearbeitet sind. Der Knoten Werkzeuge enthält Nachrichten-Queue, IDoc und Anwendungsprotokoll für die Fehleranalyse.

Lagerverwaltungsmonitor /SCWM/MON mit Knotenbaum Eingang und Werkzeuge

Einlagerung

  1. Lageraufgabe aus der Eingangslieferung erzeugen
  2. /SCWM/TO_CONF Lageraufgabe anzeigen und bestätigen
  3. MMBE kaufmännische Sicht auf den verkaufsfähigen Bestand

Auslieferungsauftrag

  1. /SCWM/PRDO Auslieferungsauftrag anzeigen, Folgefunktion Lageraufgabe
  2. Lageraufgabe anlegen und sichern
  3. /SCWM/MON Auslieferungsprozess prüfen

Kommissionieren und Verpacken

  1. /SCWM/MON Lageraufgaben prüfen und quittieren
  2. /SCWM/PRDO Folgefunktion Verpacken, alternativ /SCWM/PACK

Warenausgang

  1. /SCWM/PRDO Warenausgang buchen
  2. /SCWM/FD Ausgangslieferung, Papiere und Labels
  3. /SCWM/MON offene Positionen prüfen

Der Statusüberblick der Lieferung zeigt die Prozesskette in Statusarten: DDC Lieferungserstellung, DER geplante Kommissionierung, DDT Kommissionierung, DPC Verpacken, DLO Laden, DGI Warenausgang, DCO Erledigung. Ein Status auf "Nicht begonnen" bei bereits gebuchtem Warenausgang deutet auf eine nicht relevante oder fehlerhaft konfigurierte Prozessstufe hin.

2.2 Etiketten und Formulare

Label mit Smart Forms

  1. SMARTFORMS Label aufbauen
  2. SPPFCADM Post Processing Framework konfigurieren, Aktionsprofil und Aktion anlegen
  3. /SCWM/PRHU6 Druckfindung und Konditionssätze pflegen, logische Bedingungen über /SCWM/PRHU5
  4. /SCWM/60000431 Druckparameter, Drucker, Pool und Spool pflegen
  5. SPAD Ausgabegerät für Zebra einrichten
  6. /SCWM/PACK Druck testen

Adobe Forms

  1. SFP Interface und Form anlegen, Layout bauen
  2. SE80 oder SE24 Datenlogik entwickeln
  3. SPPFCADM PPF-Aktion anlegen, External Communication wählen, Adobe Form zuordnen
  4. /SCWM/PRHU6 Druckbedingung pflegen
  5. SPAD Drucker einrichten
  6. /SCWM/PACK Prozess auslösen
  7. SPPFP Ausführung der Aktion prüfen, SP01 Spool-Status analysieren

Lieferschein

  1. /SCWM/PRDO Auslieferungsauftrag, PPF-Aktion /SCWM/PRD_OUT_PRINT
  2. /SCWM/FD Auslieferung, PPF-Aktion /SCWM/FD_OUT_PRINT
  3. Formular /SCWM/DLV_NOTE in SFP oder SMARTFORMS
  4. SPPFP Druck wiederholen, SPAD Drucker prüfen

Barcodes und Schriften werden über SE73 verwaltet. Für mobile Kommissionierung mit Zebra-Geräten (TC73, TC77, MC9300) gilt ZPL als Druckersprache, die Oberfläche läuft über das RF-Framework /SCWM/RFUI, Ressourcen- und Druckerzuordnung über /SCWM/RSRC_PRN und /SCWM/TWCPRINT.

2.3 Transaktionsübersicht EWM

Praxisübersicht der wichtigsten SAP Transaktionscodes für MM, PP, PS, FI, CO und EWM

Transaktion Zweck
/SCWM/MON Lagerverwaltungsmonitor, zeigt alle Vorgänge und erlaubt Buchungen direkt aus dem Monitor
/SCWM/MAT1 Lagerproduktstamm pflegen
/SAPAPO/MAT1 Produktstamm anlegen
/SCWM/PRDI Eingangslieferung, Entladung, Wareneingang
/SCWM/PRDO Ausgangslieferauftrag, Versandfluss
/SCWM/FD Ausgangslieferung, Warenausgang, Papiere und Labels
/SCWM/TO_CONF Lageraufgabe bestätigen
/SCWM/TO_DISP Lageraufgabe anzeigen
/SCWM/ADHU Ad-hoc Lagerauftrag auf HU-Basis, Split und Merge
/SCWM/ADPROD Ad-hoc Lagerauftrag auf Produktbasis
/SCWM/POST Umbuchung, Bestandsänderung, Mengen splitten oder zusammenführen
/SCWM/PACK Packen, HU bearbeiten, Label auslösen
/SCWM/WAVE Wave Management
/SCWM/TU Transporteinheit bearbeiten
/SCWM/RFUI RF-Framework für mobile Scanner
/SCWM/PI_CREATE Inventurbeleg anlegen
/SCWM/PI_PROCESS Inventurbeleg bearbeiten, Differenzen buchen
/SCWM/PRHU5 HU-Druck, logische Bedingungen
/SCWM/PRHU6 HU-Label, Konditionssätze
/SCWM/DLVPPFC Lieferdruck, Konditionssätze
/SCWM/60000431 Lagerdruck, Drucker, Pool, Spool
/SCWM/RSRC_PRN RF-Ressource, Druckerzuordnung
/SCWM/TWCPRINT Arbeitsplatz, Druckersteuerung

Angrenzende Transaktionen aus den ERP-Modulen, die in EWM-Projekten regelmäßig gebraucht werden:

Modul Transaktionen
MM MM01/02/03, MM17, ME51N/52N/53N, ME21N/22N/23N, ME2N, MIGO, MIRO, MMBE, MB51, MB52, BP
PP MD01N, MD04, CO01/02/03, CO11N, COOIS, COHV, CS01/02/03, CA01/02/03, C223
PS CJ20N, CJI3, CJI4, CJI5, CJ30, CJ88, CN41N, ME2J
FI FB50, FB60, FB70, FB03, FB08, F110, FBL1N/3N/5N, FS00, OB52
CO KS01/02/03, KSB1, KP06, KB11N, KB15N, KSU5, KSV5, KO01/02/03, KO88

2.4 Vorgehen bei der Fehleranalyse

Die Reihenfolge der Prüfung folgt der Objekthierarchie:

  1. Stammdaten: Existiert das Lagerprodukt im betroffenen Lagernummer-Kontext?
  2. Beleg: Steht die Eingangs- oder Ausgangslieferung im erwarteten Status?
  3. Lageraufgabe: Wurde sie erzeugt, und wenn nicht, greift die Lagerprozessart?
  4. Lagerauftrag: Wurde gebündelt und einer Ressource zugewiesen?
  5. Druck: Zeigt SPPFP eine ausgeführte Aktion und SP01 einen erfolgreichen Spool-Auftrag?

/SCWM/MON deckt Schritt 2 bis 4 vollständig ab und erlaubt korrigierende Buchungen direkt aus der Monitorsicht. Für Druckthemen bleibt die Trennung entscheidend: fehlende PPF-Aktion, fehlende Konditionssatz-Findung oder fehlerhafte Gerätekonfiguration sind drei verschiedene Fehlerbilder mit drei verschiedenen Prüfpfaden.

Die Integration mit MM, PP, QM und SD bleibt der Punkt, an dem EWM-Projekte technisch entschieden werden. Die Lagerprozesse selbst sind über die genannten Objekte klar strukturiert, die Reibung entsteht an den Schnittstellen zum ERP und in der Druckkonfiguration.