Entwickeln einer App / Grundlagen der SAP Business Technology Platform (SAP BTP)

Dr. Viktor Walter-Tscharf11 MIN. LESEZEIT
Entwickeln einer App / Grundlagen der SAP Business Technology Platform (SAP BTP)

Die SAP Business Technology Platform, kurz SAP BTP, ist die technologische Grundlage für die Entwicklung, Erweiterung, Integration und den Betrieb moderner SAP-naher Cloud-Anwendungen. Sie stellt keine einzelne Anwendung dar, sondern eine Plattform mit spezialisierten Services, die je nach Anwendungsfall kombiniert werden.

Ein passendes Bild dafür ist eine Bausteinlogik. Die BTP liefert keine starre Komplettlösung, sondern eine Sammlung definierter Cloud-Services. Aus diesen Services lassen sich Anwendungen, Integrationen, Datenplattformen und Erweiterungen zusammensetzen. Der Mehrwert entsteht nicht durch einen einzelnen Service, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Komponenten innerhalb einer konsistenten Plattformarchitektur.

Für Unternehmen ist die BTP vor allem dort relevant, wo bestehende SAP-Systeme erweitert, externe Systeme angebunden, Daten zentral ausgewertet oder neue Anwendungen mit Nähe zum SAP-Kern entwickelt werden sollen. Typische Anwendungsfälle sind Side-by-Side-Extensions für S/4HANA, API-basierte Integrationen, analytische Datenprodukte oder mandantenfähige SaaS-Anwendungen.

Die BTP als modularer Baukasten

Die BTP kann als Plattform verstanden werden, die technische Grundfunktionen in klar abgegrenzten Bereichen bereitstellt.

Dazu gehören Entwicklung, Laufzeit, Datenhaltung, Sicherheit, Integration, Monitoring und Skalierung.

Der entscheidende architektonische Punkt ist die Trennung von Verantwortlichkeiten. Ein Service übernimmt beispielsweise Authentifizierung, ein anderer die Laufzeit von Anwendungen, ein weiterer die Persistenz, ein weiterer das API-Management. Dadurch entstehen lose gekoppelte Architekturen, die sich strukturiert erweitern und betreiben lassen.

Diese modulare Struktur ist auch einer der Gründe, warum die BTP in Transformationsprojekten häufig als Enabler eingesetzt wird. Sie erlaubt es, neue Funktionen außerhalb des ERP-Kerns zu entwickeln, ohne das Kernsystem direkt zu verändern.

Servicebereiche der BTP

Die verfügbaren Services innerhalb der BTP lassen sich in mehrere funktionale Bereiche gliedern. Diese Einteilung hilft dabei, die Plattform fachlich und technisch besser einzuordnen.

1. Development

Der Bereich Development umfasst Werkzeuge, mit denen Anwendungen entwickelt, getestet, gebaut und ausgerollt werden.

1.1 SAP Build Apps

SAP Build Apps ist eine Low-Code-Umgebung zur Erstellung von Anwendungen über visuelle Modellierung.

Der Service richtet sich vor allem an Szenarien, in denen Fachbereiche oder technisch orientierte Citizen Developer schnell Oberflächen und einfache Prozessanwendungen erstellen wollen.

1.2 SAP Build Code

SAP Build Code adressiert den klassischen Entwicklungsprozess für professionelle Entwickler. In diesem Umfeld werden Anwendungen strukturiert entwickelt, typischerweise mit Nähe zum Cloud Application Programming Model, kurz CAP. Historisch war die SAP WebIDE lange das zentrale Entwicklungswerkzeug. Heute liegt der Schwerpunkt stärker auf modernen Cloud-Entwicklungsumgebungen.

1.3 SAP Build Process Automation

Mit SAP Build Process Automation lassen sich Geschäftsprozesse modellieren und automatisieren. Der Fokus liegt auf regelbasierten Abläufen, Formularen, Freigabeprozessen und wiederkehrenden operativen Aufgaben.

1.4 Cloud Identity Services

Cloud Identity Services übernehmen Authentifizierung und Identitätsmanagement.

Dazu gehören die Verwaltung von Benutzern, Vertrauensbeziehungen zwischen Identitätsprovidern sowie Single Sign-On-Szenarien.

1.5 CI/CD Services

CI/CD-Services unterstützen automatisierte Build- und Deployment-Prozesse. Sie sind relevant, sobald Anwendungen nicht mehr manuell verteilt werden, sondern in wiederholbaren und kontrollierten Pipelines ausgerollt werden sollen.

Zusammen bilden alle diese Services das Fundament für die Cloud-Anwendungen auf der BTP.

2. Data & Analytics

Der Bereich Data & Analytics bündelt Services für Datenhaltung, Modellierung, Analyse und Reporting.

2.1 SAP Analytics Cloud (SAC)

Die SAP Analytics Cloud, kurz SAC, ist die zentrale Lösung für Reporting, Dashboards, Planung und Analyse.

Sie wird typischerweise eingesetzt, wenn Kennzahlen, Management-Reports oder interaktive Auswertungen auf Basis integrierter Datenmodelle bereitgestellt werden sollen.

2.2 SAP Datasphere

SAP Datasphere dient als Datenplattform für Integration, Modellierung und semantische Bereitstellung von Daten. Sie ist besonders relevant, wenn Daten aus mehreren Quellsystemen logisch konsolidiert und für analytische Szenarien nutzbar gemacht werden sollen. Inhaltlich ist sie als Weiterentwicklung klassischer Data-Warehouse- und Virtualisierungskonzepte im SAP-Umfeld zu verstehen.

2.3 SAP S/4HANA

Auch wenn S/4HANA nicht im engeren Sinne nur ein BTP-Service ist, spielt es im BTP-Kontext eine zentrale Rolle als operatives Quellsystem. Geschäftsdaten aus Finance, Procurement, Sales oder Supply Chain werden häufig über BTP-Services erweitert, integriert oder analytisch nutzbar gemacht.

Der Bereich Data & Analytics ist damit die Brücke zwischen operativen Prozessen und datengetriebenen Entscheidungsmodellen.

3. Integration Suite

Die Integration Suite bildet die Integrationsschicht der BTP. Sie stellt Mechanismen bereit, um SAP- und Nicht-SAP-Systeme strukturiert miteinander zu verbinden.

3.1 Cloud Integration (CPI)

Cloud Integration, früher oft unter dem Begriff CPI bekannt, dient der Integration von Daten und Prozessen zwischen Cloud- und On-Premise-Systemen. Typische Szenarien sind die Anbindung von Drittsystemen, die Verarbeitung von Nachrichtenflüssen oder die Orchestrierung systemübergreifender Prozesse.

3.2 API Management

API Management übernimmt die Verwaltung, Absicherung und Veröffentlichung von APIs. Dazu gehören Themen wie Versionierung, Zugriffsschutz, Monitoring, Policies und kontrollierte Bereitstellung für interne oder externe Konsumenten.

3.3 Edge Integration Cell

Die Edge Integration Cell ist vor allem in Szenarien relevant, in denen Integrationslogik aus regulatorischen, technischen oder architektonischen Gründen lokal (on-prem) ausgeführt werden muss. Die Verwaltung kann weiterhin über die Plattform erfolgen, während die eigentliche Ausführung näher an der lokalen Infrastruktur stattfindet.

3.4 SAP IoT

Mit SAP IoT lassen sich Daten aus vernetzten Geräten anbinden und verarbeiten. Der Fokus liegt auf der Integration technischer Signale in betriebliche oder analytische Prozesse.

3.5 Robotic Process Automation

RPA adressiert repetitive, regelbasierte Tätigkeiten. In Kombination mit Prozessautomatisierung kann sie dort eingesetzt werden, wo keine stabile API-basierte Integration möglich oder wirtschaftlich sinnvoll ist.

3.6 API Hub

Der API Hub dient als zentrales Verzeichnis für verfügbare SAP- und Drittanbieter-APIs. Er erleichtert die Recherche und Wiederverwendung vorhandener Schnittstellen.

Die Integration Suite ist damit der Bereich der Plattform, in dem technische Kopplung kontrolliert und standardisiert umgesetzt wird.

4. Artificial Intelligence

Der AI-Bereich der BTP gewinnt an Bedeutung, weil SAP zunehmend KI-Funktionen direkt in Prozesse und Anwendungen integriert.

4.1 Joule Studio

Joule Studio steht für die Entwicklung und Einbettung KI-gestützter Funktionen in SAP-nahe Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Integration intelligenter Interaktionen, Assistenzfunktionen und generativer Komponenten in bestehende Geschäftsprozesse.

Auch wenn dieser Bereich aktuell noch dynamisch wächst, ist bereits klar, dass KI auf der BTP nicht isoliert betrachtet wird, sondern als Erweiterung produktiver Unternehmensanwendungen.

Überblick BTP Services für eine App

Die Vielzahl der verfügbaren Services zeigt, dass die BTP keine Einzweckplattform ist. Sie deckt Entwicklung, Betrieb, Integration, Datenmanagement, Sicherheit und Erweiterbarkeit in einer gemeinsamen technischen Umgebung ab. In der Praxis bedeutet das: Für einen konkreten Use Case wird nicht die gesamte Plattform verwendet, sondern nur der Teil, der architektonisch notwendig ist.

Gerade in Projekten ist diese Einordnung wichtig. Viele Diskussionen über die BTP scheitern daran, dass sie entweder als abstrakte Produktwolke oder als monolithische Gesamtplattform verstanden wird. Technisch sinnvoll ist jedoch die Betrachtung als Service-Landschaft mit klaren Zuständigkeiten.

Relevante BTP Services für eine App

Obwohl die BTP sehr viele Services bereitstellt, benötigt eine konkrete Anwendung meist nur eine begrenzte Menge zentraler Komponenten. Für eine typische Cloud-Anwendung auf SAP BTP sind vor allem Entwicklungsumgebung, Runtime, Datenbank, Sicherheitsmechanismen sowie Logging und Skalierung relevant.

Business Application Studio

Das Business Application Studio ist die Entwicklungsumgebung für Cloud-native Anwendungen im SAP-Kontext. Hier werden Projekte erstellt, getestet und für das Deployment vorbereitet. Besonders in CAP-, Fiori- oder Full-Stack-Szenarien ist dieses Werkzeug zentral.

Cloud Foundry Runtime

Die Cloud Foundry Runtime stellt die eigentliche Laufzeitumgebung für Anwendungen bereit. Dort laufen zum Beispiel Node.js- oder Java-basierte Services. Für viele BTP-Anwendungen ist Cloud Foundry die Standardumgebung, weil sie flexibel, weit verbreitet und gut in den Plattformbetrieb eingebunden ist.

SAP HANA Cloud

SAP HANA Cloud dient als Persistenzschicht für relationale und analytische Daten. Sie übernimmt die dauerhafte Speicherung von Geschäftsdaten und ist in vielen Anwendungsarchitekturen das Datenfundament.

Authorization and Trust Management Service

Der Authorization and Trust Management Service, häufig im Kontext von XSUAA genannt, ist für Authentifizierung und Autorisierung zuständig. Er regelt, wer auf welche Anwendung oder Funktion zugreifen darf und wie Vertrauensbeziehungen zu Identitätsprovidern hergestellt werden.

Application Logging Service

Der Logging Service speichert und analysiert technische Laufzeitinformationen. Ohne Logging ist produktiver Betrieb kaum beherrschbar, da Fehler, Warnungen und technische Zustände sonst nicht strukturiert nachvollzogen werden können.

Application Autoscaler

Der Application Autoscaler ist relevant, sobald Lastschwankungen nicht mehr manuell ausgeglichen werden sollen. Er skaliert Anwendungen abhängig von definierten Regeln und Betriebsbedingungen.

Diese Auswahl zeigt eine typische Minimalarchitektur: entwickeln, deployen, ausführen, speichern, absichern, überwachen und bei Bedarf skalieren.

BTP Workflow für App Entwicklung, Deployment und Betrieb

Das Bild zeigt einen sinnvollen Referenzfluss. Die Entwicklung startet im Business Application Studio. Anschließend erfolgt die technische Auslieferung über Continuous Integration und Delivery. Die Anwendung läuft dann in der Cloud Foundry Runtime. Ergänzt wird dieser Ablauf durch Querschnittsservices wie HANA Cloud für die Datenhaltung, Authorization and Trust Management für Sicherheit, Application Logging für Betriebsbeobachtung und Application Autoscaler für elastische Skalierung.

Dieser Ablauf ist deshalb relevant, weil er die BTP von einer abstrakten Produktübersicht in eine konkrete technische Architektur überführt.

Entwicklung einer Multi-Tenant SaaS-Anwendung auf SAP BTP

Ein besonders relevanter Anwendungsfall auf der BTP ist die Entwicklung mandantenfähiger SaaS-Anwendungen. Dabei wird eine Anwendung zentral betrieben, kann aber von mehreren Kunden oder Organisationen getrennt genutzt werden. Jeder Mandant erhält dabei eine eigene fachliche und technische Isolation, obwohl die zugrunde liegende Anwendung zentral entwickelt und betrieben wird.

Im SAP-Kontext ist dieses Modell vor allem dann interessant, wenn eine Lösung mehreren Kunden bereitgestellt werden soll oder wenn Plattformprodukte mit standardisierter Kernlogik und mandantenspezifischer Konfiguration entwickelt werden.

Die zugrunde liegende Referenzarchitektur kombiniert mehrere Services, die jeweils eine klar abgegrenzte Rolle übernehmen.

Komponenten einer Multi-Tenant SaaS-Architektur

1. Business Application Service

Im Zentrum steht der Business Application Service. Dort liegt die eigentliche Geschäftslogik der Anwendung. In vielen modernen BTP-Szenarien wird diese Logik mit dem Cloud Application Programming Model entwickelt. CAP unterstützt typischerweise Node.js oder Java und bietet ein strukturiertes Entwicklungsmodell für Datenmodelle, Service-Definitionen und Geschäftslogik.

Die Anwendung selbst läuft in der Regel auf der Cloud Foundry Runtime. Dadurch bleibt sie als Cloud-native Komponente unabhängig vom Kernsystem und kann sauber betrieben, versioniert und skaliert werden.

2. Frontend — Fiori User Interface (UI)

Für das Frontend wird häufig SAPUI5 oder Fiori Elements verwendet. Diese Technologien ermöglichen konsistente Weboberflächen im SAP-Umfeld. Die UI wird über das HTML5 App Repository bereitgestellt und meist über einen Application Router ausgeliefert.

Der Router übernimmt Routing, Zugangskontrolle und die Integration mit Authentifizierungsmechanismen. Damit ist er nicht nur ein technischer Einstiegspunkt, sondern auch ein Teil des Sicherheitsmodells.

3. SaaS API Broker

Der SaaS API Broker ist für das Tenant-Onboarding relevant. Sobald ein neuer Kunde oder Mandant die Anwendung nutzt, müssen bestimmte technische Schritte automatisiert angestoßen werden. Dazu gehören Registrierungen, Service-Zuweisungen oder tenant-spezifische Konfigurationen.

Diese Broker-Schicht verbindet die Provider-Seite der Anwendung mit den Subaccounts der Kunden. Sie ist damit ein wesentlicher Bestandteil der Mandantenfähigkeit.

4. SaaS API Service

Der API Service stellt mandantenspezifische Zugriffspunkte bereit. Fachlich bedeutet das, dass dieselbe Anwendung mehreren Tenants zur Verfügung steht, technisch jedoch jeder Mandant in seinem eigenen Kontext verarbeitet wird.

CAP unterstützt dieses Modell durch Mechanismen für Mandantenkontext und Datenisolation. Dadurch kann dieselbe Codebasis unterschiedliche Kunden sauber voneinander getrennt bedienen.

5. API Management Integration

Sobald APIs nicht nur intern, sondern auch kontrolliert nach außen bereitgestellt werden, wird API Management relevant. Diese Schicht übernimmt Governance-Funktionen wie Versionierung, Zugriffskontrolle, Monitoring, Quotensteuerung oder Policy-Durchsetzung.

Gerade in Integrationsszenarien mit mehreren Konsumenten ist API Management kein optionales Add-on, sondern ein architektonischer Kontrollpunkt.

6. Integration mit S/4HANA oder Drittanwendungen

In vielen realen Szenarien ist die SaaS-Anwendung nicht isoliert, sondern mit einem S/4HANA-System oder einer externen Anwendung verbunden. Die Kommunikation erfolgt typischerweise über OData-Services, REST-APIs oder andere standardisierte Schnittstellen.

Die Verbindung wird abgesichert, häufig über TLS beziehungsweise SSL, und fachlich über definierte APIs strukturiert. Auf der Gegenseite stellt etwa S/4HANA Daten, Business-Logik oder Erweiterungspunkte bereit. Dadurch können neue Cloud-Funktionen realisiert werden, ohne direkt im ERP-Kern entwickeln zu müssen.

7. Zentrale Benutzerverwaltung mit IAS

Ein zentraler Baustein ist die Benutzerverwaltung über Identity Services, insbesondere den Identity Authentication Service, kurz IAS. Dieser Service ermöglicht Single Sign-On, zentrale Benutzersteuerung und die Integration externer Identity Provider.

In Multi-Tenant-Szenarien ist diese Schicht besonders wichtig, weil Authentifizierung nicht nur sicher, sondern auch mandantenfähig und vertrauenswürdig umgesetzt werden muss.

Warum diese Architektur in der Praxis relevant ist

Die beschriebene Architektur ist kein rein theoretisches Referenzmodell. Sie adressiert reale Anforderungen in SAP-Projekten:

  • Erweiterungen sollen außerhalb des ERP-Kerns entwickelt werden
  • Mehrere Kunden sollen über eine zentrale Anwendung bedient werden
  • Sicherheit und Authentifizierung müssen standardisiert umgesetzt werden
  • APIs sollen kontrolliert und nachvollziehbar bereitgestellt werden
  • Anwendungen sollen skalierbar und cloudfähig betrieben werden

Genau dafür eignet sich die BTP. Sie trennt Kernsystem, Erweiterung, Integration und Betriebslogik sauber voneinander. Das reduziert technische Kopplung und erhöht die Wartbarkeit.

Fazit

Die SAP BTP ist keine einzelne Technologie, sondern eine Plattformarchitektur aus spezialisierten Services. Ihr Nutzen entsteht durch die gezielte Kombination dieser Services für konkrete Anwendungsfälle.

Für das Verständnis der Plattform sind drei Ebenen entscheidend. Erstens die Einordnung der Servicebereiche wie Entwicklung, Daten, Integration und KI. Zweitens die Kenntnis der Kernservices, die für eine produktive Anwendung tatsächlich benötigt werden. Drittens das Verständnis typischer Zielarchitekturen, etwa für mandantenfähige (tenant) SaaS-Anwendungen.

Wer die BTP richtig einordnet, betrachtet sie nicht als unübersichtliche Service-Sammlung, sondern als strukturierten Werkzeugkasten für moderne SAP-nahe Cloud-Architekturen.